Wir hoffen, Ihr seid alle gut „reingerutscht“! Wir sind „reingesprintet“, doch dazu später mehr. Immer der Reihe nach und Weihnachten kommt ja bekanntlich vor Silvester. Unser Weihnachtsfest hier in der Fundação Terra war wie erwartet... anders, aber schön.

Der 24.12.2010 - „Heiligabend“
Der 24.12. begann für uns beide mit einer großartigen Aktion, Schokocrossies backen mit Vinicius und Ricardo. Netterweise durften wir die Töpfe und die „Küche“ der Bauarbeiter nutzen. Unser Rezept war denkbar einfach gehalten. Soundso viel Schokolade schmelzen, Cornflakes rein, fertig. Schokolade zu schmelzen war bei diesen Temperaturen hier nicht das Problem, das Wasserbad musste nicht mal richtig heiß sein. Die Jungen davon abzuhalten, alle Cornflakes und die ganze Schoki schon vorher aufzuessen war da schon schwieriger. Aus Mangel an Backblechen haben wir einfach Papierblätter als „Bleche“ für unsere Crossies genommen. Mit Teelöffeln wurden die kleinen Häufchen auf die provisorischen Bleche verteilt... oder landeten vom Löffel direkt im Mund. Kaum hat der eine den Löffel abgeleckt, man ihm gesagt, er solle das doch bitte nicht machen, man den Löffel gespühlt hat und aus dem Bad wieder herauskommt, hat der anderen den Löffel schon wieder im Mund... großartig. Letzten Endes waren es dann aber doch fünf „Bleche“ Schokocrossies. Warum macht man die in Deutschland im Winter? Richtig, damit die hart werden. Hier bekamen sie gar nicht die Chance hart zu werden, denn erstens war es einfach zu warm für Schokolade und zweitens hat sich jedes Kind, das in den folgenden 1 ½ Tagen zu Besuch kam, sehr über Schokocrossies gefreut, ob nun weich der nicht.
Fazit: Schokocrossies also ein voller Erfolg, trotz Improvisation, beschränkter Mittel und nicht ganzem Verlauf nach Plan! :-)


„Natal sem forme“ (Weihnachten ohne Hunger), so lautet das alljährliche Motto in der Müllstraße zu Weihnachten. So auch dieses Jahr. Über 2000 Portionen Mittagessen sollten an diesem Tag ausgeteilt werden, damit an Weihnachten keiner in der Müllstraße Hunger leiden muss. Zudem sollte jedes Kind ein Geschenk bekommen. Schon vor dem Frühstück standen die Leute vor dem Hauptgebäude der Fundação Terra schlange. Und wir?... Ab Mittag mittendrin. Erst helfen, die letzten Portionen Mittagessen fertigzustellen und zu verpacken, dann ein recht kurzer und im kleinen Rahmen gehaltener Weihnachtsgottesdienst mit Pater Airton und dann... der große Ansturm. Wir beide haben bei der Essensausgabe geholfen, während Romina und Franzi (die anderen beiden deutschen Freiwilligen) bei der Geschenkausgabe waren.
Den wahren Überblick hatte nachher wohl keiner mehr. So viele Menschen. Und überall dazwischen „unsere Kids“ aus Schule, Kindergarten und vom Sportplatz, die kommen, einen umarmen und sagen, wie schön es ist, dass wir da sind. Ein schönes Gefühl.
Schnell waren alle 2000 Portionen Essen verteilt. Wir sind uns nicht sicher, ob wirklich jeder eine abbekommen hat, aber auf jeden Fall hatten über 2000 Leute etwas zu essen. Man kann also sagen, dass es sich gelohnt hat. Auch die Geschenkausgabe war ein voller Erfolg. Zwar musste sie nach Anbruch der Dunkelheit auf Montag verschoben werden, aber glücklich waren die Kinder trotzdem.
Abends saßen dann vier glückliche deutsche Freiwillige zusammen im Domus Christi (das Altenheim hier, wo wir immer essen) und genossen ihr Weihnachtsfestmahl zu Heiligabend. Es gab kein Wild, Truthahn oder Fisch, um genau zu sein, haben wir Milchpampe mit Obst und Keksen gegessen, aber es war eines der schönsten und gemütlichsten Weihnachtsessen, die wir bisher erlebt haben. Mit Plastiktannenbaum, 40°C im Schatten, Hotpants und Fundação-Shirts und auf der Straße grölenden Brasilianern … Stille Nacht... kann es etwas schöneres geben? Ganz ehrlich? Eigentlich nicht.
Nach unserem Festmahl war Heiligabend aber natürlich noch nicht zu Ende für uns. Zurück auf unserem Hof und in unseren Zimmern, war duschen und für die Stadt fertigmachen angesagt. Immer mit kurzen Unterbrechungen von Kindern, die uns doch noch eben „Feliz Natal“ (frohe Weihnachten) wünschen wollten.
Dann noch die kleine Bescherung  von uns vieren auf unserem Hof. Mit Kerzen und viel guter Laune haben wir unsere kleinen Geschenke ausgetauscht, „offiziell“ nochmal frohe Weihnachten gewünscht, bevor wir uns dann getrennt haben. Wir beide waren zu einem der Basketballer nach Hause eingeladen, um mit dessen Familie, Freunden und noch anderen vom Basketball, Weihnachten zu feiern. Hier gab es dann doch noch ein richtiges Weihnachtsessen: Die beste brasilianische Lasagne der Welt und noch andere landestypische Spezialitäten. Und wie könnte es anders sein, Pitu (brasilianischer Schnaps) … Wie gesagt, das Weihnachtsfest in Brasilien ist anders, aber definitiv gesellig und schön.


25.12.2010 – das eigentliche Weihnachtsfest
Jesu Geburt wird hier in Brasilien nicht am 24.12. gefeiert, sondern der eigentliche Festtag ist der 25.12. Nun, wir haben diesen Weihnachtsfesttag mit ausschlafen begonnen. Beim Mittagessen wurden die Erlebnisse vom Vorabend ausgetauscht und „analysiert“. Zudem haben wir über die restliche Tagesplanung gesprochen. Bis zum Abend stand eigentlich nichts auf dem Programm. Erster Punkt erst um 18:00 Uhr Gottesdienst. Bis dahin wurde geskyped, noch ein bisschen Schlaf nachgeholt oder vorgeschlafen, wie man es halt gerne sehen möchte, und in meinem Fall noch ein bisschen Fußball gespielt. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ICH die meiste Zeit der Freizeit barfußspielend auf dem Sportplatz verbringen würde (natürlich ist Lea mindestens genauso, wenn nicht noch sportlicher mit Basketball aktiv. Schließlich spielt und trainiert sie richtig, während ich ein bisschen hin und her hüpfe, Kinderbelustigung mache, mit den Kindern so gerade dank längerer und schnellerer Beine mithalten kann, den Jugendlichen spielerisch aber um Welten unterlegen bin (Brasilianer und Fußball halt), Streit schlichte oder das Spiel durcheinander bringe). So hat alles sein Gutes. Durch Leas Basketball haben wir echt gute und lustige Freunde gefunden und durch mein miserables Fußballspiel grüßen uns selbst die größten Gangster der Müllstraße. :-P
Aber wir schweifen ab. Ihr sehr, es ist viel passiert zwischen erster und zweiter Rundmail (welch Wunder, es ist ja kaum Zeit vergangen... und das, wo wir jeden Tag Neues erleben) und jetzt fällt es schwer, diese Mail so „kurz“ zu halten, dass sie einen gewissen Rahmen nicht sprengt.
Zurück zum 25.12. 18:00 Uhr Messe. In Deutschland kennen wir das Phänomen, dass die Kirche das ganze Jahr über leer ist und nur zu Weihnachten geradezu aus allen Nähten platzt. Hier haben wir quasi das Gegenteil erlebt. Bisher war jeder Gottesdienst, den wir besucht haben, mehr als gut besucht, bis auf der an Weihnachten. Aber egal. Weihnachtsfeeling kam trotzdem irgendwie auf. Nach der Messe sind dann alle zusammen ins Domus gegangen, um gemeinsam zu Abend zu essen.
Die Bewohner des Altenheims, der Padre und seine Adoptivsöhne, einige Mitarbeiter der Fundação Terra, wir vier und einige „unserer“ Kinder. Eine nette Runde. Nach dem Essen ging es dann für alle im FT-Bus in die Stadt, denn heute war „Padre live in Concert“. Unglaublich aber wahr. Fast ganz Arcoverde kam zusammen, um Padre Airton singen zu hören... Brasilien, ein bisschen Show, ein bisschen Kitsch und alle sind glücklich. :-P Natürlich war der Padre aber nicht der einzige Programmpunkt an diesem Abend. Die ganze Innenstadt war ein großes Weihnachtsstraßenfest, wo man lauter Bekannte und Freunde getroffen hat. Und so endete für uns der 25. und begann der 26.12.2010.


26.12.2010 – II. Weihnachtsfeiertag
Der zweite Weihnachtsfeiertag begann für uns wie der erste. Erstmal ausschlafen.
Am Nachmittag war dann die Weihnachtsfeier von den Basketballern. Um 15:00 Uhr sollte die anfangen, also waren wir beide so gegen 15:20 Uhr an der Halle und waren natürlich trotzdem noch welche der ersten, die da waren. Es wurde auf jeden Fall ein sehr lustiger Nachmittag mit Basket- und Volleyball, brasilianischen Spezialitäten und der Erkenntnis, dass wir beide uns wohl nie so wie Brasilianer zur Musik bewegen werden können. Irgendwie sind die Hüften von denen aus Gummi und sie haben einfach den Rhythmus im Blut. Na ja, Lea und ich haben immerhin für allgemeine Erheiterung gesorgt. Wer weiß vielleicht lernen wir ja sogar noch Forror, bis Juli ist ja doch noch ein bisschen Zeit über und zumindest der Grundschritt ist ja auch nicht so schwer. Aber die Zeit hier vergeht so schnell und wir würden am liebsten beide verlängern.
Nach der „offiziellen“ Feier in der Halle ist dann noch der Großteil der Leute zusammen in die Stadt gegangen (wir auch). Dort war nämlich, wie könnte es anders sein, noch Straßenfest mit Livemusik. Wir kannten sogar einen der Sänger. Er singt nämlich auch (wirklich gut) oft hier in der FT im Gottesdienst. Kaum hat er uns erkannt, wurden wir auch schon durchs Mikro als seine beiden guten Freundinnen gegrüßt. Wuhuuu, die Deutschen fallen wieder einmal auf.
Großartig bei diesen Straßenfesten ist immer, wie deutlich die Unterschiede der brasilianischen und deutschen Musik- und Tanzkultur hervortreten. In Brasilien hören alle die gleiche Musik, kennen alle alle Texte und „Volkstänze“. Nun muss man natürlich auch sagen, dass Samba und Forro schon cooler sind als deutsche Volkstänze und -musik. :-P Insgesamt die Art zu tanzen... in Deutschland unvorstellbar.
Das einzige, das wir etwas traurig fanden war, dass kaum Weihnachtslieder gespielt wurden. Vielleicht mal „Jingle Bells“, auf Portugiesisch, versteht sich oder in der Kirche „Stille Nacht“ - „Noite feliz“.

Eine der allerschönsten Erfahrungen, die ich, Johanna, hier in den Weihnachtstagen gemacht habe, war mit „meinen Jungs“. Es gibt eine Gruppe von ca. 11 Jungen zwischen 7-13 Jahren, die ziemlich regelmäßig (täglich) vor meiner Tür stehen (natürlich nicht immer alle) und meist von morgens bis abends bleiben (sind ja Ferien). Wir spielen zusammen Fußball, Mensch ärgere dich nicht, Kniffel, hören brasilianische Musik, räumen mein Zimmer auf, zeichnen oder lernen die Monate und untereinander addieren. Na ja auf jeden Fall hatte ich für alle 11 je eine Karte gebastelt, ein Weihnachtsbild gezeichnet, ein bis zwei Fotos entwickelt und eine Packung Kekse gekauft.
Ich habe noch nie erlebt, dass sich Kinder so über Fotos, Kekse und eine Weihnachtskarte gefreut haben. Definitiv eine der schönsten Erfahrungen, die ich bisher hier machen durfte.

Fazit der Weihnachtstage:
„Stille Nacht, heilige Nacht, alles ruht, einsam wacht....“ ...eher nicht.
Es war ein ganz anderes Weihnachtsfest für uns beide, mit ganz neuen, tollen Erfahrungen und wir sind froh, dass wir diese machen durften. Wir haben bisher keine Sekunde lang bereut in ein fremdes Land mit einer fremden Kultur gegangen zu sein.
(Normalerweise hätte zu den Weihnachtstagen wohl auch der letzte Schultag mit Weihnachtsmann und Co., die Weihnachtsfeiern der Lehrer hier aus der Schule in Arcoverde und denen aus Malhada und was wir sonst noch bei der Arbeit erlebt haben, gehört, aber das würde den Rahmen im Moment wohl sprengen, auch wenn es auf jeden Fall erzählenswert ist.)


Silvester 2010/2011
Auch Silvester ist ANDERS!
Als wir im Voraus mit Freunden über Silvester geredet haben, standen wir der ganzen Sache etwas kritisch gegenüber. „Nein zu Silvester gibt es kein Feuerwerk, viel zu teuer.“ Das ganze Jahr über steigen irgendwelche Raketen, Böller etc., aber zu Silvester nicht? Das sollte doch wohl ein schlechter Scherz sein!
Aber dafür vier Tage Silvester feiern, bzw. vier Nächte. Wunderschöne knatschpinke, mit Werbung verzierte T-Shirts waren die Eintrittskarte für den Silvestermarathon. Auch die Form der T-Shirts war alles andere als vorteilhaft, zumal sie (natürlich) auch viel zu groß waren. Schön. „Brasilianerinnen nähen sich immer aus der Rohfassung der T-Shirts etwas Vernünftiges.“ Gut, dass wir so begabt im Nähen etc. sind. Zum Glück hatte Franzi immerhin Nähzeug dabei. Lea hat ihr T-Shirt an den Seiten einfach ein bisschen gerafft, dann war es immerhin nicht mehr zu weit und ich habe die Naht auf der einen Seite aufgetrennt (okay war auch Lea), Knoten rein und fertig. Keine Meisterwerke, aber egal.
Wir haben am 29.12.2010 angefangen Silvester zu feiern. Gegen 23:00 Uhr haben wir uns mit den Basketballern in der Stadt getroffen. Wir beide hatten noch keine Ahnung, wie die nächsten Tage ablaufen würden. Nun aber erlebten wir es. Zwei große (wirklich sehr große) Trucks standen auf der breitesten Straße von Arcoverde. Auf dem vorderen trat der jeweilige Sänger/Gruppe des Abends mit Band auf. Der Truck war quasi die Bühne. Insgesamt vier verschiedene brasilianische Berühmtheiten traten auf, einer pro Abend. Die brasilianischen Sänger sind ganz schön ausdauernd. Wir kannten sogar einen der Sänger und einen Teil seiner Lieder schon vorher.
Auf dem hinteren Truck war eine Tanzfläche für die Leute mit „VIP“-T-Shirt, lila, teurer, unnötig. Dann fahren beide Trucks hintereinander her, die ganze Zeit dröhnt die Musik und ganz Arcoverde läuft hinter, neben und davor her. Tanzt, lacht und hat gute Laune. Jeden Abend gab es Musik anderer, typisch brasilianischer Richtungen.
Wir waren ganz froh, dass wir mit den Basketballern da waren, denn die sind (zumindest die meisten) schon größer als die meisten anderen Brasilianer, hatten immer einen relativ guten Überblick und haben aufgepasst, dass keiner verloren gegangen ist. Und Spaß hat man mit denen natürlich sowieso immer, weil sie einfach die Coolsten sind.
So liefen quasi alle vier Tage ab. Nur die Uhrzeiten haben sich ein bisschen geändert. Ging es an den ersten beiden Tagen schon um 23:00 Uhr los, so ging es die anderen beiden erst um 1:00 Uhr los. Praktisch, dann konnte man immer sofort im Anschluss ins Domus frühstücken gehen.
Unser Schlaf-Wach-Rhythmus war nach den Tagen natürlich ein bisschen verschoben, schließlich waren wir vier Nächte lang wach und haben vier Tage lang, außer zu den Essenszeiten, geschlafen. Mittlerweile hat sich aber auch das wieder normalisiert.
Am 31.12.2010 bzw. 01.01.2011 waren wir also erst um 1:00 Uhr in der Stadt, doch wie haben wir den eigentlichen Start ins neue Jahr erlebt? Nun wir sind reingesprintet... früher am Abend waren wir bei einer Mitarbeiterin der FT zum Abendessen eingeladen. Die ganze Müllstraße war in sehr festlicher Stimmung und die Leute waren deutlich festlicher angezogen, als zu Weihnachten. Kinder liefen von Haus zu Haus, um ein frohes neues Jahr zu wünschen.
Wir sind aber nicht bis 00:00 Uhr dort geblieben, schließlich waren wir nur zum Abendessen eingeladen gewesen, mussten uns noch für die Stadt fertig machen und hatten der Arbeiterin im Domus gesagt, dass wir um 00:00 Uhr da sind, um mit ihr ins neue Jahr zu schlittern. Sie hatte nämlich ganz alleine die Nachtschicht und die ganzen Alten haben natürlich schon geschlafen. Alleine ins neue Jahr ist doof, also unser Versprechen. Nun kamen wir aber doch etwas später vom Abendessen zurück, als gedacht und als alle mit duschen etc. fertig waren, war es dann 2 Minuten vor 12 Uhr. So kam es zum Sprint ins neue Jahr. In Richtung Altenheim und mit Flipflops an den Füßen. Ganz pünktlich waren wir wohl nicht, aber in Brasilien ist das schon verzeihlich und die paar Sekunden... Für uns war einfach 12:00 Uhr, als wir am Domus angekommen sind. Die Bewohner der Müllstraße hatten Spaß an laufenden Deutschen zu einem merkwürdigen Zeitpunkt, die Domuswächterin hat sich gefreut (vor allem, weil wir dann nachher noch die Stellung im Domus gehalten haben und sie eben zu ihrer Familie flitzen und frohes neues Jahr wünschen konnte) und wir hatten einen noch nie dagewesenen, unvergesslichen und schönen Start ins neue Jahr. Und Feuerwerk haben wir auch noch gesehen. Auf das Dach des Domus gestützt und auf der Lehne einer Bank im Garten des Domus stehend konnten wir ein kleines, aber feines Feuerwerk bewundern.

Fazit Silvester:
Das nächste Silvester würden wir am liebsten wieder in Brasilien feiern.

Die Mail ist langsam lang genug. Zu viel lesen am Bildschirm ist ja bekanntlich nicht gut für die Augen! ;-)

Wir hoffen, wir konnten Euch einen kleinen Eindruck von unseren Weihnachts- und Silvesterhighlights verschaffen!
Wir melden uns bald (höhö) wieder, denn schließlich steht jetzt unsere große Brasilienrundreise an, von der wir Ende Februar wiederkommen und von der es hinterher bestimmt wieder viel zu berichten gibt!
Bis dahin wünschen wir euch alles Gute, keinen Stress, denn Pünktlichkeit ist relativ! :-P
Liebe Grüße aus dem wunderschönen Brasilien!
Lea und Johanna

 

Lea und Johanna

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